Schlagwort-Archiv: VFB Stuttgart

Enttäuschende Schiedsrichterleistung

Datum: 23.11.2014

12. Bundesligaspieltag: VFB Stuttgart – FC Augsburg

Benachteiligte Stuttgarter

Der VFB aus Stuttgart unterliegt im Heimspiel gegen die Jungs vom FC aus Augsburg knapp mit 0:1. Die Canstatter mussten dabei jedoch nach einem frühen Platzerweis gegen Schwaab lange Zeit in Unterzahl agieren.

In der Anfangsphase war die Devise beider Mannschaften schnell zu erkennen: Bloß keine Fehler! Beide Teams begannen verhalten und versuchten jegliche Situationen, welche Gefahr bürgen könnte, zu vermeiden.

So gestaltete sich auch der weitere Verlauf der ersten 45 Minuten. Die Teams begegneten sich mit einer großen Portion Respekt und spielten mit angezogener Handbremse.

Die triste Vorstellung der Mannschaften unterbrach Schiedsrichter Kinhöfer, welcher Stuttgarts Schwaab binnen weniger Minuten wiederholt die Gelbe Karte zeigte und ihn somit vorzeitig zum Duschen schickte.

Doch die zahlenmäßige Überlegenheit konnten die Augsburger lange Zeit nicht in eine optische Überlegenheit umwandeln. Die Veh – Schützlinge standen Defensiv sicher und entwickelten in Unterzahl sogar mehr Gefahr als die Gäste.

Auch im zweiten Durchgang war dem FCA die Überzahl weiterhin nicht anzumerken. Erst mit einiger Spieldauer im zweiten Durchgang erhöhten die Gäste den Druck etwas und suchten ihr Erfolgsmittel in der Offensive.

Es dauerte bis zur 72. Spielminute bis es den Gästen gelang, unter starker Mithilfe des Unparteiischen, in Führung zu gehen. Nach einem vermeintlichen Handelfmeter verwandelte Augsburgs Verhaegh unbeeindruckt zur Augsburger Führung.

In der Folgezeit versuchten die Stuttgarter eine Menge, doch es gelang dem in Unterzahl spielendem Team von Armin Veh nicht, gefährliche Torchancen zu kreieren. Aufgrund dieser Gegebenheit und der Tatsache, dass der Referee mehr in den Mittelpunkt rückte als ihm lieb sein konnte, blieb es beim 1:0 für die Gäste aus Augsburg.

Enttäuschende Schiedsrichterleistung

Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer zeigte eine sehr schwache Leistung an diesem Tage. Im gesamten Spielverlauf gelang es dem Unparteiischen aus Herne nicht eine wirkliche Linie zu finden. Er schwankte teilweise zwischen einer kleinlichen und sehr großzügigen Auslegung der Situationen.

Des Weiteren wirkte er nie souverän oder beruhigte das Spiel mit seiner Art der Leitung. Hinzukommend unterliefen dem Referee zwei Fehlentscheidungen, die die Begegnung so beeinflussten, dass keine Neutralität des Schiedsrichters vorlag.

Zum einen war der Platzverweis gegen Schwaab nach wenigen Minuten viel zu übertrieben und der Handelfmeter gegen die Stuttgarter hinzukommend überzogen. In dieser Situation versuchte Hlousek seinen Arm sogar noch wegzuziehen, konnte jedoch gegen die Berührung des Balles nichts machen.

Alles in allem bleibt unter dem Strich eine mangelhafte Leistung des Unparteiischen bestehen, welche sogar den Ausgang des Spiels beeinflusste.

Autor: Tom Wolny

Fehlende Linie

Datum: 18.10.2014

8. Bundesligaspieltag: VFB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen

In einem völlig verrückten und spannenden Spiel trennen sich der Gastgeber VFB Stuttgart und die Gäste der Werkself aus Leverkusen 3:3 Unentschieden.

Leverkusen lässt Punkte liegen

Bereits mit dem ersten Angriff der Werkself klingelte es das erste Mal im Tor der Stuttgarter. Brandt passte auf Kießling, welcher nach einem Rempler von Niedermeier zu Boden ging. Dies ließ Schiedsrichter Zwayer jedoch weiterlaufen. Der Ball landete bei Son, welcher Verteidiger Rüdiger und Kirschbaum im Tor geschickt aussteigen ließ und schob so zur frühen 1:0 Führung der Gäste ein.

Es sollte jedoch noch schlimmer für die Gastgeber und ihren Torhüter kommen. Nach einem verunglückten Klärversuch dessen, landete der Ball knapp 25 Meter vor dem Tor bei Son, welcher den Ball mit der Brust annahm und in einem hohen Bogen abschloss. Der Ball senkte sich in der 9. Spielminute zum 2:0 im Tor der Gastgeber.

Nach einer knappen Viertelstunde nahm der Druck der Gäste etwas ab. Doch man merkte den unsicheren Stuttgartern die beiden Treffer aus der Anfangsphase der Partie deutlich an. Immer wieder offenbarte die Defensive große Lücken und Abstimmungsprobleme.

Kurz vor dem Pausenpfiff läutete die Zeit des Neu – Nationalspielers Karim Bellarabi ein. Zunächst scheiterte dieser in der 38. Spielminute nach einem verunglückten Schussversuch noch an sich selbst, ehe er nur wenig später nach einem Doppelpass mit Son und dem anschließenden Antritt gleich vier Gegenspieler narrte und folgend zur 3:0 Halbzeitführung seiner Mannschaft vollendete.

Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern ein völlig verändertes Bild. Die Gastgeber übernahmen sofort die Initiative und suchten ihr Heil in der Offensive. In der 57. Spielminute war es Martin Harnik, welcher mit seinem Kopfball den Anschluss für seine Mannschaft herstellte. Dies gab dem VFB den notwendigen Auftrieb.

Nach einer Standartsituation, einer Flanke des VFB schaffte es die Gastgeber sogar auf 2:3 zu verkürzen. Den abgewehrten Flankenball klärte Leno zentral. Dort stand Klein, welcher aus 24 Metern wuchtig und genau neben den rechten Pfosten abschloss (67.).

Damit war eine atemberaubende Schlussphase eingeläutet. Der kurz zuvor eingewechselte Kostic zirkelte einen Freistoß fast von der Torauslinie mit Schnitt und Wucht an den langen Pfosten, wo Harnik aus kürzester Distanz das schwäbische Comeback perfekt machte (76.). Auch wenn der VFB in der Schlussphase einem weiteren Tor näher war als die Gäste aus Leverkusen, blieb es bei einem gerechten Unentschieden aufgrund zwei völlig unterschiedlicher Halbzeiten.

Fehlende Linie

Der Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin passte sich dem durchaus schlechten Niveau der Stuttgarter aus Durchgang eins förmlich an. Der Referee fand stets keine klare Linie bei persönlichen Strafen.

So hätte beispielweise Toprak bereits nach zwei Minuten die Gelbe Karte sehen müssen und folgerichtig in der 86. Spielminute nach einem Halten an Kostic, Gelb – Rot.

Des Weiteren zeigte der Unparteiische aus Berlin eine schlechte Zweikampfbewertung und erwies sich so schlechter Leiter einer unterhaltsamen Bundesligapartie.

Autor: Tom Wolny

Torsten Kinhöfer hatte das Geschehen sehr gut im Griff

Artikel 18.03.14 – Schiedsrichter.net
Datum: 15.03.2014
25. Bundesligaspieltag: Werder Bremen – VFB Stuttgart

Auch im ersten Spiel unter dem neuen Cheftrainer der Stuttgarter, Huub Stevens, gelingt es den Schwaben nicht den ersehnten Sieg einzufahren, um wertvolle Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. In Bremen kommt man trotz der Führung nicht über ein Unentschieden hinaus.

Werder weiterhin ohne Niederlage

Die Serie des SV Werder Bremen mit nunmehr fünf Spielen in Folge ohne Niederlage setzt sich fort. Auch im Spiel vor heimischem Publikum gegen den VFB aus Stuttgart nehmen die Nordlichter zumindest einen wichtigen Punkt mit.

Werder definierte sich wie in den letzten Wochen über eine kompakte Defensive und überlies dem Gast aus Stuttgart mehr Ballbesitz. Doch durch die enge Geschlossenheit war es den Stuttgartern vergönnt etwas aus ihrem gegebenen Ballbesitz zu generieren.

Aufgrund der Kompaktheit der Bremer und der zeitgleichen Ideenlosigkeit der Stuttgarter dieser Enge zu begegnen, spielte sich das Geschehen in der ersten Halbzeit hauptsächlich im Mittelfeld ab, Chancen blieben Mangelware.

Die erste richtige Chance erspielten sich dennoch die inaktiveren Gastgeber. Über Links setzte sich Caldirola durch, welcher eine scharfe Flanke auf Di Santo brachte, der jedoch aus kurzer Distanz das Spielgerät über den Querbalken beförderte (32.).

In der Schlussphase des ersten Durchgangs erhöhten die Schwaben noch einmal das Tempo und setzten die Bremer mehr und mehr unter Druck. Daraus ergaben sich weitere gute Chancen, die aber ungenutzt blieben (37./45.).

In der Nachspielzeit gab es noch den Aufreger der ersten 45 Minuten, als Schiedsrichter Kinhöfer nach vermeintlichen Handspiels der Bremer auf den Punkt zeigte – doch Martin Harnik schoss den Ball nur gegen den rechten Außenpfosten (45. + 1).

Der zweite Durchgang gestaltete sich mit Wiederanpfiff durchaus viel aufregender als die erste Halbzeit. Auf beiden Seiten erhöhte sich die Schlagzahl und die Teams wurden mutiger und erspielten sich mehr und mehr Chancen.

Nach einem gut abgewehrten Kopfball des Bremer Torhüters, Raphael Wolf, war dieser beim folgenden Nachschuss von Niedermeier letztendlich doch geschlagen und Bremen musste in der 55. Spielminute den 1:0 Rückstand hinnehmen.

In der Phase direkt nach dem Tor wuchs das Selbstbewusstsein der Schwaben deutlich an. Man erdrückte die Bremer förmlich mit den eigenen Angriffsbemühungen.

In der Schlussphase unterbrach Trainer der Bremer Robin Dutt mit seinen Wechseln etwas das Offensivspiel der Gäste aus Stuttgart – mit Erfolg. Die Wechsel auf Seiten der Hausherren brachten ihre Wirkung. Auch das Bremer Publikum war nun zu 100 Prozent wach und peitschte die Mannschaft zum Erfolg.

In der 79. Spielminute wandelte Kapitän Aaron Hunt den Schub des Publikums in den Ausgleich auf dem Rasen um. Er zirkelte einen Freistoß unhaltbar über den sich duckenden Mitspieler durch die Mauer der Schwaben und glich somit zum 1:1 Endstand aus.

Problemlose Schiedsrichterleistung

Schiedsrichter Torsten Kinhöfer aus Herne hatte das Geschehen auf dem Rasen sehr gut im Griff und leitete die Partie souverän und ruhig. Ihm unterliefen weder Fehler in der Zweikampfbewertung noch zeigte er Schwächen in der Beurteilung von schwierigen Szenen.

Doch leider unterlief dem Unparteiischen noch im ersten Durchgang der Partie ein grober Fehler, der ihm eine gute Beurteilung seiner Leistung zu Nichte macht.

Bei der Aktion als sich Werder – Verteidiger Lukimya in den Ball des schießenden Sakai warf und den Ball unabsichtlich mit der Hand spielte, entschied der Referee fälschlicher Weise auf Elfmeter und ermöglichte so den Gästen einen klaren Vorteil, auch wenn dieser ungenutzt blieb.

Betrachtet man die Szene näher, wird deutlich, dass diese Entscheidung ein klarer Fehler war, da Lukimya zum einen nicht seine Körperfläche vergrößerte und zum anderen aus kürzester Distanz angeschossen wurde und somit regelgerecht die Chance der Stuttgarter vereitelte.

Autor: Tom Wolny

VFB Stuttgart – FC Augsburg, Souveräner Schiedsrichter mit Adlerauge

Datum: 09.02.2014
20. Bundesligaspieltag: VFB Stuttgart – FC Augsburg

Der VFB Stuttgart taumelt der Zeit in einem unsicheren Areal. Gegen eine stark agierende Augsburger Mannschaft hagelte es die fünfte Niederlage in Folge und bringt die Schwaben in tiefer in den Abstiegsstrudel der Fußballbundesliga.

Effiziente Augsburger zum achten Mal in Folge Ungeschlagen

Von Beginn an zeigt sich ein engagiert aufspielender VFB, welcher deutlich zu machen versuchte, wer hier Herr im Hause sei. Vor allem in Person des immer wieder agilen und für Wirbel und Unruhe sorgenden Abdellaoue, kam der VFB aus Stuttgart zu guten Chancen bereits in der Anfangsphase (2./6./13.).

Wie sich später herausstellte, sollte sich dieser fahrlässige Umgang mit Chancen für die Gastgeber rächen. Denn der Gast aus Augsburg wachte nach einer halben Stunde auf und forcierte nun endlich deren eigenes Angriffsspiel.

Im Anschluss an einen Einwurf hob Stuttgarts Innenverteidiger Anton Rüdiger die Abseitsstellung Tobias Werners auf. Dieser bediente seinen Mitspieler Milik, welcher in der 35. Spielminute die bis dahin überraschende Augsburger Führung erzielte.

Die Gastgeber schienen durch diesen Gegentreffer völlig verunsichert und verloren die Linie ihres Spiels gänzlich. So blieb es nur eine Frage der Zeit bis der FC Augsburg seine Führung auszubauen drohte. Halil Altintop bediente in der 43. Spielminute Andre Hahn, welcher dem Stuttgarter Keeper Sven Ulreich keine Chance zur Abwehr bot und auf 2:0 erhöhte.

Durchgang zwei zeigte sich als Kontraprodukt der ersten 45 Minuten, welche wenig Aufregendes bot. Nach dem Seitenwechsel ereigneten sich viele überhart geführte Zweikämpfe, welche in der 53. Minute ihren Gipfel fanden – Tätlichkeit von Vedad Ibisevic, die ihm die verdiente Rote Karte einbrachte.

Diese Situation scheint als Schlüsselszene in dieser Partie einzustufen zu sein. In der direkt folgenden Aktion konnte Augsburgs Andre Hahn seinen Doppelpack dieser Partie schnüren und seine Mannschaft mit 3:0 in Führung bringen (56.)

Das Spiel war entschieden, auch wenn Stuttgarts Konstantin Rausch wenige Minuten später noch den Anschluss – und Ehrentreffer für sein Team erzielen konnte (62.), welchen zwei Minuten später Tobias Werner wieder egalisierte und den alten Abstand von drei Toren erneut herstellte und somit eine deutliche Heimniederlage der Stuttgarter besiegelte (64.).

Souveräner Schiedsrichter mit Adlerauge

Der Aufreger in diesem Schwabenderby lag in der Tätlichkeit von Vedad Ibisevic, welcher sich in der 53. Spielminute zu einem Ellenbogenschlag gegen Augsburgs Callsen – Bracker hinreißen lies.

In dieser Situation befand sich der in diesem Spiel fehlerlose und sehr souverän agierende Schiedsrichter Dr. Jochen Drees auf Höhe des Balles in der Hälfte der Stuttgarter. Die Aktion des bosnischen Stürmerstars der Hausherren ereignete sich jedoch rund 50 Meter entfernt in der Hälfte der Augsburger.

Doch der Unparteiische sah diese Tätlichkeit und konnte sie auf Grundlage dessen mit dem folgerichtigen Platzverweis ahnden. Eine tolle Übersicht und auch die richtige Interpretation in diesem Fall bringen dem Referee eine sehr gute Benotung seiner Leistung dieses Spieltages ein – Kompliment.

Autor: Tom Wolny

Rücknahme Elfmeterentscheidung Borussia Dortmund – VFB Stuttgart (42. Spielminute)

Spieldatum: 01.11.2013
Das Freitagabendspiel zwischen Borussia Dortmund und dem VFB aus Stuttgart bot den Zuschauern einen packendenden und torreichen Auftakt des 11. Spieltages in der Fußballbundesliga. Am Ende siegte der BVB im heimischen Stadion mit 6:1 und lies den in der ersten Hälfte tapfer agierenden Stuttgartern, die sogar in Führung gingen, keine Chance. Doch brisant wurde die Partie kurz vor der Halbzeit als einen Elfmeterpfiff und dessen Revidierung gab.

Foul oder nicht

Angesprochen wird hierbei die 42. Spielminute als Fifa – Schiedsrichter Florian Meyer ein Foul vom Dortmunder Kevin Großkreuz an Timo Werner ahndet und zunächst auf Elfmeter für Stuttgart entscheidet. Gewiss handelte es sich dabei um eine harte und sehr schwierig zu treffende Entscheidung.

Der 17 Jahre alte Jungprofi des VFB, Timo Werner, setzte sich auf dem linken Flügel herausragend gegen die Dortmunder Verteidigung durch und zog mit hohem Tempo und enger Ballführung in den Strafraum des BVB. Nur Großkreuz war noch in der Position mit Geschick und Glück Werner vom Ball zu trennen, doch dieser kreuzte den Laufweg des Dortmunders und lies sich daraufhin an der Kante des „Fünf – Meter – Raumes“ fallen. Schiedsrichter Florian Meyer entschied, ohne zu zögern, unter starken Protesten der Dortmunder, auf Elfmeter.

Doch in dieser Situation sollte noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Denn über Funk bekam der Referee von seinem Assistenten mitgeteilt, dass seine Entscheidung falsch gewesen sei. Daraufhin nahm der Unparteiische sein schnelle Entscheidung zurück und lies die Partie mit Schiedsrichterball fortsetzen.

Wahre Größe eines Fifa – Schiedsrichters

Schaut man sich die Szene der 42. Minute im Dortmunder „Signal Iduna Park“ genauer an, ist Schiedsrichterball zu Recht die einzige Möglichkeit der Spielfortsetzung. Selbst aus diversen Wiederholungen und Kamerawinkeln ist keine Berührung zu erkennen, die einen Elfmeterpfiff zur Folge haben darf.

Nach dem Kreuzen Werners ist ein leichter Kontakt zwischen ihm und Großkreuz zu erahnen, aber rechtfertigt niemals eine Elfmeterentscheidung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird deutlich, dass die vorschnelle Elfmeterentscheidung Meyers falsch war – ihm der Assistent jedoch seine Sichtweise auf die Situation über Funk schildert und somit der Fehlentscheidung eine Wende gibt.

Florian Meyer beweist in der folgenden Sekunde wahre Größe und Stärke in dem er seine Entscheidung revidiert und das Spiel mit Schiedsrichterball fortsetzen lässt. Dies war mutig und vor allem richtig.

Dafür gilt ihm und seiner Leistung größte Anerkennung und zeigt, gerade in Erinnerung an die Schiedsrichterentscheidungen der letzten Wochen, zu welchen Leistungen die Schiedsrichter in Deutschland im Stande sind. Bärenstark und höchst sympathisch – die Kritik zu Florian Meyer an diesem Spieltag.

Autor: Tom Wolny